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Tauchen mit ATLANTIS, dem Tauchmagazin mit Pfiff
ATLANTIS Magazin für Divestyle ist anspruchsvoller Lesestoff für Taucher, die über den Maskenrand hinausblicken. Neben packenden Reportagen, fundierten Medizin-, Biologie-, Technikberichten finden Sie in ATLANTIS auch Kultur, Unterhaltung und vieles mehr. Das Tauchmagazin können Sie bei uns unter der Rubrik Service/Heftbestellung oder über den 4DVerlag bestellen.
 
Eine Sammlung der Titelbilder ab 2009 finden Sie hier
 
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Killer-Wels soll selbst gekillt werden – oder doch nicht?
Es ist eine waschechte Provinzposse, die sich derzeit in der hessischen Stadt Offenbach abspielt. Auf der einen Seite befinden sich ein riesiger, brandgefährlicher Wels und jede Menge bundesdeutscher Tierschützer. Auf der anderen Seite stehen die Stadtverwaltung, ein Angelverein und einige Enten und Hühner, teilweise artengeschützt. Dann gibt es noch das Regierungspräsidium Darmstadt, das irgendwie zwischendrin steht. Doch von vorne:

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Robotisches Bergungs- und Entsorgungssystem RoBEMM: Gefährliche Altlasten in Nord- und Ostsee
taucher_mineEin Bild, das hoffentlich bald der Vergangenheit angehört: Ein Taucher birgt eine Ankertaumine aus der Ostsee. Die Minen sind größtenteils noch voll funktionsfähig und hoch explosiv (Foto: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein, Kampfmittelräumdienst)
 
Millionen Tonnen alter Munition und Giftgasgranaten liegen auf dem Grund von Nord- und Ostsee – gefährliche Hinterlassenschaften der beiden Weltkriege. Denn die alten Kampfmittel rosten und geben ihre giftigen Inhaltstoffe frei. Die Beseitigung ist gefährlich, aufwendig und teuer. Deshalb entwickeln Fraunhofer-Forscher gemeinsam mit Bergungsunternehmen ein Robotersystem, das eine teilautomatische Entsorgung ermöglicht. Etwa 1,6 Millionen Tonnen konventionelle und 220 000 Tonnen chemische Kampfmittel, so die aktuellen Schätzungen, lagern am Grund von Nord- und Ostsee und rotten seit Jahrzehnten vor sich hin – ein enormes Gefahrenpotenzial für Flora und Fauna wie auch für das Bergungspersonal. Immer häufiger werden diese explosiven Hinterlassenschaften der Kriege zum Problem. Denn die Baustellen auf dem Meer nehmen zu, neue Fahrrinnen müssen freigelegt, Pipelines gebaut, Seekabel für die Landanbindung von Windparks verlegt werden. Das Waffenarsenal, das die Kampfmittelräumdienste aufspüren, reicht von Pistolenpatronen und Panzerfäusten über Seeminen, Sprengbomben, Brandbomben und Torpedos bis hin zu Giftgasgranaten.
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Umfrage des Bundes-Umweltministeriums: Diskrepanz zwischen denken und handeln

Anfang Juli stellte Bundesumweltministerin Svenia Schulze (SPD) eine Studie ihres Ministeriums vor. Die Studie erhob Meinungen zum Naturbewusstsein der Bundesbürger. Positiv ist zu vermerken, dass Umweltbewusstsein das Denken der Menschen in Deutschland immer mehr beeinflusst. So sehen beispielsweise 96 Prozent aller Befragten ein großes Problem in der steigenden Plastikflut in den Weltmeeren. Während es in den 1970er- und 80er Jahren der ölverschmierte Seevogel war, der Besorgnis hervorrief, so ist es heute der Vogelkadaver mit dem plastikgefüllten Magen.

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