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Montag, 19. April 2021

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KIT: Stauseen


Stauseen sind weltweit für die Trinkwasserversorgung unverzichtbar. Um die Reservoire vor Verlandung, Überdüngung und Verunreinigung durch Schadstoffe zu schützen, muss ihre Wasserqualität vorausschauend beobachtet werden. Ein deutsch-brasilianisches Konsortium unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat einfach anwendbare Mess- und Monitoringmethoden entwickelt, die sich besonders für Regionen mit begrenzter Datenverfügbarkeit eignen. Die Projektergebnisse belegen unter anderem, wie wirksam das gezielte Aufforsten im Einzugsgebiet von Stauseen ist.
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Die Akte Wieler: Enthüllungen
 
PSS stellt sich vor

Die Marke PSS entstand in der zweiten Hälfte der 90er Jahre, basierend auf der Leidenschaft und dem Fachwissen ihrer Gründer, die bereits über fünfundzwanzig Jahre Erfahrung in der Taucherausbildung hatten. Am Anfang war PSS eine Organisation, die sich auf Kurse für das Management von Tauchnotfällen spezialisiert hat. In den frühen 2000er Jahren kamen zu den Ausbildungsprogrammen für Tauchnotfälle die der drei Tauchbereiche „Free Diving“, „Recreational“ und „Technical“ hinzu. Wer die Berufserfahrung der Mitarbeiter untersuchen, wird erstaunt sein, wie viel Erfahrung sie gesammelt haben: vom spezifischen Universitätsstudium bis zur technisch-kommerziellen Beratung für Hersteller von Tauchausrüstungen, von der Ausbildung von Tauchlehrern bis zum Management von Tauchbasenketten, von der Beratung von Reiseveranstaltern bis zur Erstellung von Sportlehrbüchern auf allen Ebenen, von der Durchführung von Schnorchelprogrammen für Schulkinder bis zur Unterwassererprobung neuer Algorithmen zur Dekompression für technische Taucher. Kurz gesagt, eine enorme Erfahrung, die sich auf alle Bereiche des Tauchens erstreckt. 

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Corona news
 
ATLANTIS ePaper aktuell
 
Erfolgreiche Bergung großer Geisternetze vor Rügen
Seit Anfang August gibt es zwei Tonnen Geisternetze weniger in der Ostsee!

projektleiter-wolfgang-frank-und-verena-platt-till_chris-till(Foto: Christian Till, im Bild Projektleiter Wolfgang Frank mit Verena Platt-Till)
Das ist die stolze Bilanz von zwei Tauchtagen einer gemeinsamen Aktion der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD), der Tauchbasis Prora und ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Geleitet wurde die großangelegte Bergungsaktion von der Diplom-Biologin Verena Platt-Till (GRD) und Wolfgang Frank, Tauchbasenleiter der Tauchbasis Prora. Mit Hilfe des Krans des Forschungsschiffes „Goor II“, der UWA-Logistik GmbH, konnten fünf schwere Netze aus Tiefen zwischen 15 und 26 Metern vom Grund der Ostsee gehoben und zum Hafen von Glowe transportiert werden.
Der logistisch sehr aufwendige Taucheinsatz für den Erhalt der marinen Artenvielfalt in der Ostsee wurde durch Mittel der Deutschen Postcode Lotterie und des Reiseportals Ostsee24.de ermöglicht und stand unter dem Motto „FÜR MEER LEBEN“.
 
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Weiße Haie: Was die alles wegputzen!
von Heinz Käsinger

Mehr darüber zu wissen, was Haie fressen, ist entscheidend für den Umgang mit ihnen. Und eine neue Studie über die Ernährung der Großen Weißen Haie vor der ostaustralischen Küste hat einige überraschende Ergebnisse gebracht. Basierend auf einer detaillierten Analyse des Mageninhalts von Haien verbringen diese Spitzenprädatoren viel mehr Zeit als wir dachten damit, sich vom Boden des Meeresbodens zu ernähren, anstatt an der Wasseroberfläche entlang zu gleiten und nach Beute zu suchen.

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Australien: Tödlicher Haiangriff
Ein rund drei Meter langer weißer Hai hat am Sonntag, 7. Juni 2020, einen Surfer im nördlichen New South Wales getötet. Das teilte die Polizei des australischen Bundesstaates mit. Der Hai biss dem 55 Jahre alten Surfer vor Kingscliff, 800 km nördlich von Sydney, ins Bein. Mehrere tapfere Boarder versuchten, dem Mann zu helfen, indem sie den Hai abwehrten, aber obwohl der Mann lebend an den Strand gebracht wurde, starb er dort an seinen Verletzungen. Dies ist bereits der dritte tödliche Haiangriff in australischen Gewässern in diesem Jahr. 
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Der Schaufelnasen-Hammerhai: Ein Ausnahmehai im Fokus der Wissenschaft

schaufelnase(Text: Heinz Käsinger, Foto: Yzx Wikipedia Commons; lebendgebärend, parthogen und vegetarisch sind die hervorstechenden Eigenschaften des Schaufelnasen-Hammerhais) Ins Visier von Biologen und Meereskundlern ist er schon lange geraten. In der Tat ist der Schaufelnasen-Hammerhai eine Ausnahmeerscheinung unter den Haien. Zunächst schien er aber einer wie alle anderen zu sein. Immer auf Wanderschaft, Krebse, kleine Fische und Quallen jagend. Dann kam das Jahr 2001. In einem Zoo in Nebraska kam ein Schaufelnasen-Hammerhai-Junges zur Welt. Ein Mädchen. Wäre das Junge ein Mensch gewesen und wäre es in ein Personenstandsregister eingetragen worden, dann hätte unter „Name des Vaters“ unbekannt stehen müssen. Denn das Muttertier konnte sich in Gefangenschaft nicht gepaart haben. Auch eine künstliche Befruchtung konnte ausgeschlossen werden. Der Schaufelnasen-Hammerhai ist somit die erste Haiart, bei der eine belegte Aufzeichnung von Parthenogenese vorliegt.

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Tauchen mit ATLANTIS, dem Tauchmagazin mit Pfiff
ATLANTIS Magazin für Divestyle: Das Tauchmagazin wird als ePaper herausgegeben, die aktuelle Version finden Sie untenstehend auf der Startseite. Viel Spaß beim Stöbern!
 
Eine Sammlung der Titelbilder der früheren Printversion ab 2009 finden Sie hier
 
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Südafrika: Surfer trotz Haiwarnung auf dem Wasser
Die Missachtung einer Haiwarnung von einigen Surfern hatte glücklicherweise keine Folgen. Als die unbelehrbaren Wellenreiter erkannten, dass es sich um einen Großen Weißen handelte, der da souverän im Wasser cruiste, ergriffen sie eiligst die Flucht (zum Video hier klicken).
 
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