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Tauchen mit ATLANTIS, dem Tauchmagazin mit Pfiff
ATLANTIS Magazin für Divestyle ist anspruchsvoller Lesestoff für Taucher, die über den Maskenrand hinausblicken. Neben packenden Reportagen, fundierten Medizin-, Biologie-, Technikberichten finden Sie in ATLANTIS auch Kultur, Unterhaltung und vieles mehr. Das Tauchmagazin können Sie bei uns unter der Rubrik Service/Heftbestellung oder über den 4DVerlag bestellen.
 
Eine Sammlung der Titelbilder ab 2009 finden Sie hier
 
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Fische und Krebse als Spione?

juwelenbarsch(Foto: Zackenbarsche machen ein dröhnendes Geräusch, wenn sich Taucher nähern )

Wir haben eine lange Geschichte des Versuchs, Tiere als Spione, Waffen oder Warnsysteme einzusetzen, aber die neuesten Pläne, Meeresorganismen als Bewegungsmelder zu verwenden, ist vielleicht die bisher seltsamste Idee.

Als kürzlich ein Beluga-Wal in einem Geschirr gesichtet wurde, spekulierten einige, dass er ausgebildet worden sei, für die russische Armee zu spionieren. Das ist nicht so weit hergeholt, wie es sich anhört. Seit den 1960er Jahren trainiert die US Navy Delfine, um Minen zu erkennen und sie an Schiffsrümpfe anzuheften oder  auch verlorene Kampfschwimmer zu retten. Russland ist dafür bekannt, das Gleiche zu tun. Haie, Ratten und Tauben wurden im Laufe der Jahre als Aufklärungsmedien eingesetzt, mit gemischten Ergebnissen.

Das jüngste Projekt der US Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) zielt darauf ab, die militärische Aufklärung zu verbessern, indem eine Reihe von Wasserlebewesen – von großen Fischen bis hin zu einfachen einzelligen Organismen – als Unterwasserwarnsysteme eingesetzt werden.

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Brand auf russischem Spionage-U-Boot tötet hochrangige Marineoffiziere

Das U-Boot wurde zwischenzeitlich zu einer Marinebasis in Severomorsk an der Barentssee gebracht. Dort soll der Zwischenfall jetzt näher untersucht werden. Vierzehn russische Seeleute starben, als ein Feuer auf einem streng geheimen Tiefsee-U-Boot ausbrach, von dem Präsident Putin sagte, dass es mehrere hochrangige Marineoffiziere trug. Putin nannte nicht den genauen Typ des betreffenden Schiffes, aber unabhängige russische Medienberichte, die sich auf militärische Quellen beriefen, sagten, es handele sich um ein nuklearbetriebenes Spionage-U-Boot mit dem Spitznamen Losharik. Die Besatzungsmitglieder wurden durch Dämpfe vergiftet, sagten Beamte des Verteidigungsministeriums.

Zwischenzeitlich hat Putin im russischen Fernsehen Stellung bezogen. In der Sendung sagte er: „Das ist ein großer Verlust für die Marine und für die Armee als Ganzes. Es ist kein gewöhnliches Schiff, wie wir wissen. Es ist ein wissenschaftliches Forschungsschiff, seine Crew ist hochprofessionell.“ Er sagte, dass sieben der Opfer auf dem höchstmöglichen Niveau – Kapitän ersten Ranges – im Stab der russischen Marine waren. Zwei der getöteten Matrosen waren Helden des Vaterlandes. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass sich das betroffene Schiff nun auf der Basis der russischen Nordflotte in Severomorsk an der Barentssee befindet. Es wurde nicht geklärt, wie viele Seeleute an Bord waren, als das Feuer ausbrach und ob es Überlebende gab. Unbestätigte Berichte besagen, dass fünf Seeleute überlebt haben. Putin sagte, er habe eine Untersuchung des Unfalls angeordnet und den Familien der Opfer sein Beileid ausgesprochen.

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Sensationeller Verkauf bei Ebay: Deutsche Scapa Flow Schlachtschiffe wurden verkauft
fleet_in_scapa_flow(Foto: Wikipedia) In den vergangenen Tagen überschlugen sich die Ereignisse: Zunächst meldete der pensionierte britische Taucher Thomas Clark (70), dass er vier Wracks von Scapa Flow auf Ebay versteigern werde. In der geschützten Bucht zwischen den Orkney-Inseln liegen noch sieben Schiffe der ehemaligen kaiserlichen Kriegsmarine. Unter anderem die „SMS Kronprinz Wilhelm“, die „SMS König“, die „SMS Markgraf“ und die „SMS Karlsruhe“ – um den Verkauf dieser vier Schiffswracks über die Internetplattform Ebay ging es jetzt.

Zunächst hielt alle Welt diese Meldung für einen Spaß, doch Thomas Clark soll tatsächlich die Rechte an den Schiffen von einem Bergeunternehmen, dem vormaligen Eigentümer, gekauft haben. Die Großlinienschiffe „Kronprinz Wilhelm“, „König“ und „Markgraf“ bot Clark für jeweils 250 000 Britische Pfund (£), den kleineren Kreuzer „Karlsruhe“ für 60 000 £ – also zu einem Preis von insgesamt mehr als 800 000 Pfund an.

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