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Dienstag, 15. Oktober 2019

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Tauchen mit ATLANTIS, dem Tauchmagazin mit Pfiff
ATLANTIS Magazin für Divestyle ist anspruchsvoller Lesestoff für Taucher, die über den Maskenrand hinausblicken. Neben packenden Reportagen, fundierten Medizin-, Biologie-, Technikberichten finden Sie in ATLANTIS auch Kultur, Unterhaltung und vieles mehr. Das Tauchmagazin können Sie bei uns unter der Rubrik Service/Heftbestellung oder über den 4DVerlag bestellen.
 
Eine Sammlung der Titelbilder ab 2009 finden Sie hier
 
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La Graciosa offiziell als achte Kanarische Insel anerkannt

lagraziosa-1(Fotos: hellocanaryislands, Text: Heinz Käsinger)

Zuwachs für die Kanaren: Seit kurzem erweitert die Insel La Graciosa das Kanaren-Portfolio und besitzt den offiziellen Status als achte Kanarische Insel. Das kleine Eiland, das nur 29 Quadratkilometer groß ist und lediglich 750 Einwohner hat, liegt sieben Kilometer von Lanzarote entfernt und gilt als echter Geheimtipp. Urlaubern bietet die Insel eine seltene und faszinierende Landschaft mit abgelegenen Stränden, die eingekesselt sind von schwarzen, vulkanischen Felsen, Sanddünen, Küstenwegen und dem endlos erscheinenden Atlantik. Die vielfältige Natur lässt sich am besten zu Fuß, mit dem Rad oder in einem Taxi-Jeep erkunden, denn La Graciosa ist noch gänzlich unerschlossen und komplett frei von Asphalt.

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Walfang: Japan nimmt kommerziellen Fang wieder auf

Japanische Fischer haben zum ersten Mal seit mehr als drei Jahrzehnten nach der umstrittenen Entscheidung Tokios, sich aus der Internationalen Walfangkommission zurückzuziehen, Segel gesetzt, um Wale kommerziell zu jagen. Fünf Schiffe, deren Harpunen unter Planen verborgen waren, verließen am Montagmorgen Kushiro in Nordjapan. Etwa zur gleichen Zeit verließen drei Walfangboote Shimonoseki im Südwesten Japans. Stunden später wurden die ersten Wale an Land gebracht: zwei graue Zwergwale. Eines der mehr als acht Meter langen Tiere wurde von einem Schiff auf einen Lastwagen gehoben und zu einem Lagerhaus gefahren, wo sich die Walfänger aufhielten, um feierliche Sakebecher über den Körper zu gießen - ein Ritual zur Reinigung und Feier des Fangs.

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Vandalismus durch Taucher bedroht Eisflugzeugträger

susanlangley(Foto von cecilcountyhistory.com: Dr. Susan Langley, Skizze und Text von Heinz Käsinger)

Querschnitt durch ein verrücktes Projekt: Der überdimensionierte Flugzeugträger sollte ursprünglich an die 1000 m lang, 135 m hoch und 300 m breit werden. Nach einer Machbarkeitsstudie reduzierten sich diese Maße auf knapp 700 m Länge, 100 m Breite und 70 m Höhe. In die 15 m dicken Wände aus einer Eis-Sägespan-Mischung (sogenanntes Pykrete) sollten Kühlrohre zur Kühlung des Eises, Treppenhäuser und Fahrstuhlschächte eingebaut werden. Eine Holzkonstruktion würde im Schiffsinnern für die nötige Stabilität sorgen. Außerhalb des Schiffes angebrachte riesige Motoren sollten dem Schiff eine Geschwindigkeit von immerhin 10,5 Knoten (knapp 19 km/h) verleihen. Das Schiff sollte als schwimmende Plattform im Nordatlantik nahezu stationär positioniert werden, um deutsche U-Boote leichter zu erreichen und zu bekämpfen. Das Projekt wurde so nie umgesetzt, aber ein sehr kleiner Prototyp von rund 20 m Länge, 10 m Breite und 6 m Höhe wurde im Patricia Lake in Kanada (Provinz Alberta) verwirklicht. Vandalismus durch Taucher gefährden die Überreste

Winston Churchill nannte sie „Funnies“: Ideen für seltsame Waffen, die den Versuch wert waren, gebaut zu werden, weil sie im Krieg einen Vorteil bringen könnten. Dazu gehörten Luftminen und der große Panjandrum, ein raketenbetriebenes Rad mit Sprengstoff. Das vielleicht ehrgeizigste Projekt war jedoch „Habbakuk“: ein Flugzeugträger aus Eis.

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